Kernaussagen
- Das User Story Mapping unterteilt die User Stories in einzelne Aktionen und Verhaltensweisen, sodass Sie leicht erkennen können, welche Features und Funktionen entwickelt oder aktualisiert werden müssen, um die Anforderungen der Nutzenden zu erfüllen.
- User Story Mapping bietet viele Vorteile, wie zum Beispiel das Aufzeigen von Hindernissen, die Förderung ständiger Verbesserungen und die Sicherstellung des Teamzusammenhalts.
- Der Prozess des User Story Mappings umfasst das Verstehen der Nutzenden, die Identifizierung des Problems, das Mapping von User Storys und Aktivitäten, deren Priorisierung, die Identifizierung von Hindernissen und die anschließende Planung des Sprints.
Die Endnutzenden sollten die Priorität jedes Entwicklungsteams sein. Indem Sie die Bedürfnisse und Vorlieben der Nutzer vorhersehen, können Sie ihr Erlebnis verbessern und die weitere Nutzung Ihres Produkts fördern. Aber wie bewerkstelligt man das?
Hier kommt das User Story Mapping ins Spiel. Ähnlich wie das Umreißen einer Handlung vor dem Schreiben eines Romans hilft das Erstellen eines Storyboards Teams dabei, die Erzählung des Produkts zu planen, damit sie sich nicht in den Details verlieren.
Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie User Story Maps erstellen und mit ihnen ein effektiveres User-Erlebnis planen.
Was ist eine User Story?
Eine User Story ist eine kurze, einfache Beschreibung einer Produktfunktion aus der Perspektive der Person, die sie nutzen möchte, in der Regel Nutzende oder Kundschaft.
Eine User Story folgt typischerweise folgender Formel:
Als [Benutzertyp] möchte ich [Aktion/Funktion] ausführen, um [Nutzen] zu erlangen.
Eine User Story könnte beispielsweise lauten: „Als E-Mail-Nutzender möchte ich meine E-Mails nach Stichworten durchsuchen können, um die gesuchten Informationen schnell zu finden.“ Da sich User Storys auf das Verhalten konzentrieren, sind sie besonders nützlich, um zu verstehen, was Kundinnen und Kunden zu Ihrem Produkt führt und wie sie sich dann darin bewegen.
Was ist User Story Mapping?
User Story Mapping visualisiert User Storys und zeigt, wie Nutzende mit einem Produkt interagieren und wie diese Bedürfnisse innerhalb eines Sprints erreicht werden können.
Produktmanagerinnen und Produktmanager verlassen sich auf User Storys als Kompass, um alle während der Entwicklung auf dem richtigen Weg zu halten. Die Produktionsmitarbeitenden können mit dem User Story Mapping nachvollziehen, was die Kundin bzw. der Kunde von dem Produkt erwartet und wie sie bzw. er damit interagieren oder es nutzen möchte. Auf diese Weise bietet das User Story Mapping eine Alternative zu einer einfachen Produktbacklog-Liste und stellt ein dynamischeres visuelles und strategisches Tool für die Produktplanung und -entwicklung dar.
Wie Sie im folgenden Beispiel für ein User Story Mapping sehen können, unterteilt das User Story Mapping die User Story in die einzelnen Aktionen und Verhaltensweisen der Nutzenden. Indem man die übergeordneten Benutzeraktivitäten oben platziert und darunter die kleineren Aufgaben, die zur Erledigung jeder Aktivität erforderlich sind, lässt sich leichter eine Verbindung zwischen Aktivitäten und Funktionen herstellen, Abhängigkeiten erkennen und entscheiden, was zuerst entwickelt werden soll.

Der kundenorientierte Ansatz von User Story Mapping führt zu zufriedeneren Kunden, da das Entwicklungsteam von Anfang an ihre Bedürfnisse berücksichtigt.
Gründe für User Story Mapping
User Story Mapping bietet Teams die folgenden Vorteile bei der Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen, die bei den Nutzenden Anklang finden:
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Priorisierung der Arbeit: Da das User Mapping den Teams einen ganzheitlichen Überblick über die Benutzererfahrung bietet, können die Teammitglieder wichtige Aufgaben leicht erkennen und die Arbeit in Sprints oder Releases organisieren.
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Ermittelt die korrekten Anforderungen: Backlog Elemente können ohne Anforderungsvoraussetzungen schnell überhandnehmen. Mithilfe von Story Mapping können passende Produktvoraussetzungen festgelegt werden. So lassen sich große Projekte gliedern und auf Ihre Teams verteilen.
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Stellt den Nutzwert in den Vordergrund: Durch die Konzentration auf die Perspektive des Nutzers kann Story Mapping verhindern, dass Teams sich zu sehr auf Randfälle konzentrieren. Ein Team könnte sich beispielsweise für die Einführung einer Anmeldung per Gesichtserkennung begeistern, doch durch eine Bestandsaufnahme und Diskussion lässt sich möglicherweise feststellen, dass sich die meisten Nutzenden über den Desktop anmelden, sodass der Fokus auf Verbesserungen verlagert wird, die den Nutzenden einen größeren Mehrwert bringen.
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Hebt Hindernisse und Abhängigkeiten hervor: User Story Mapping verdeutlicht Risiken, Probleme und Abhängigkeiten, indem es einen Überblick über das Produkt bietet und Teams dabei hilft, potenzielle Probleme anzugehen, bevor sie entstehen.
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Gewährleistet den Teamzusammenhalt: Wie der Name schon sagt, wird beim User Story Mapping eine Map bzw. „Karte“ erstellt, auf die sich das Team einigt und der es während der gesamten Entwicklung folgt. Das Team kann jederzeit auf die Karte zurückgreifen, wenn es sich über den nächsten Schritt unklar ist.
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Ermöglicht eine ständige Verbesserung: Eine gut definierte User Story Map gruppiert Storys nach Priorität, die wiederum in Iterationen ausgegliedert werden können, um frühzeitig Feedback zu sammeln und im Verlauf des Projekts Verbesserungen vorzunehmen.
Wer ist am User Story Mapping beteiligt?
Es gibt keine festen Regeln, wer am User Story Mapping beteiligt sein muss, da die Zuständigkeit größtenteils vom Produkt und dem Team abhängt, das daran arbeitet. Allgemein ist es jedoch sinnvoll, die folgenden Personen oder Teams für die Ausarbeitung einer User Story Map in Erwägung zu ziehen:
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UX/UI
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Produktleiter
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Vertriebsteams
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Marketing
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Kundenservice- und Supportteams
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Entwicklungsteams
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IT
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Rechtsabteilung
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Finanzteams
Da jede Gruppe unterschiedliche Teile der Nutzererfahrung sieht, ist die funktionsübergreifende Zusammenarbeit beim Mapping besonders wertvoll. Produkt, UX und Technikteams können schnell Kompromisse aufzeigen (z. B. die Reduzierung der kognitiven Belastung auf einer Landingpage gegenüber der Einbeziehung jedes Details) und sich auf das konzentrieren, was für die Nutzenden am wichtigsten ist.
So erstellen Sie eine User Story Map
Der Prozess des User Story Mappings wird durch die Entscheidung des Entwicklungsteams angestoßen, wie es seine Story Map formatieren möchte. Wenn Sie ein virtuelles Whiteboard wie Lucidspark verwenden, können Sie den gesamten Mapping Workshop in einem gemeinsamen, cloudbasierten Bereich durchführen – unabhängig davon, ob Ihr Team vor Ort oder im Remote-Modus arbeitet. Lucidspark ermöglicht es sogar jedem Teammitglied, seine eigene Nutzerfarbe zu verwenden, wenn es zur User Story Map beiträgt. Wenn also zu einem bestimmten Punkt Klärungsbedarf besteht, kann man problemlos die bzw. den ursprünglich Beitragenden fragen.
Richten Sie sich beim Schreiben einer klaren und hilfreichen User Story nach den folgenden Schritten:
1. Verstehen Sie Ihre Nutzer
Wen sehen Sie als die primäre Zielgruppe für Ihr Produkt? Es kann zwar verschiedene Nutzertypen geben, aber die primären Zielgruppen zu definieren hilft dabei, die Entwicklung auf dem richtigen Weg hin zu einem erfolgreiches Produkt zu halten.
Fokusgruppen und A/B Tests können Ihnen Einblicke in die Interaktion Ihrer Nutzenden mit Ihrem Produkt geben. Die Berücksichtigung vergangener Ergebnisse und Branchenforschung stellt außerdem sicher, dass die Nutzenden im Mittelpunkt stehen.
Viele Teams entscheiden sich dafür, Personas zu erstellen, um Motivationen, Frustrationspunkte, Ziele und Wünsche einzufangen und diese Personas dann zu nutzen, um Annahmen darüber zu testen, was Nutzende wirklich schätzen.
Sie können das Erstellen eines Storyboards auch mit Customer Journey Mapping kombinieren, um zu verstehen, was die Nutzenden in jeder Phase denken und fühlen. Dies hilft Ihnen, Reibungsverluste zu minimieren und positive Erlebnisse zu schaffen.
2. Identifizieren Sie das Problem
Welches Problem kann der Kunde mit Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt lösen? Denken Sie bei diesem Schritt immer zuerst an den Nutzenden und stellen Sie sich vor, wie der Endbenutzer das Produkt erleben wird. Wenn Sie nicht wissen, wie Sie diese Information vermitteln sollen, denken Sie an das zuvor gegebene Format: Als Nutzender möchte ich [die Aktion] ausführen, damit [der Vorteil] eintritt.“
3. Bilden Sie die User-Aktivitäten ab
Interaktionen mit Ihrem Produkt erfolgen in Form von Benutzeraktivitäten. Diese Aktivitäten dienen als Ankerpunkte bei der Erstellung Ihrer User Story Map. Zu jeder Aktivität gibt es eine Reihe von Benutzergeschichten, die die gesamte Customer Journey bilden.
Wenn Sie einen Workshop leiten, sammeln Sie Ideen zu den Aktivitäten der Nutzenden, bevor Sie zu damit zusammenhängenden Problemstellen und Zielen übergehen. Durch das systematische Abarbeiten dieser Kategorien kann sich Ihr Team jeweils auf ein Ziel konzentrieren. Unabhängig davon, ob die Arbeit vor Ort oder aus der Ferne erfolgt, sollten Phasen der ruhigen Besinnung eingeplant werden, in denen die Teammitglieder ihre Notizen konsultieren oder selbstständig recherchieren können. Wenn Sie Ihrem Team Raum für gründliche Überlegungen geben, führt dies zu qualitativ hochwertigeren Erkenntnissen als eine rein temporeiche Diskussion.
Wenn Sie bereit sind, die Karte zu strukturieren, platzieren Sie die übergeordneten Aktivitäten ganz oben und listen Sie darunter die spezifischen Aufgaben auf, die zu ihrer Erfüllung erforderlich sind. Die Aktivität „Video bearbeiten“ umfasst beispielsweise Aufgaben wie Anmelden, Aufnehmen und Exportieren.
Profi-Tipp: Bereiten Sie Ihr Board vor dem Workshop vor
Mit ein wenig Vorbereitung kann die Mapping-Sitzung schneller ablaufen und sich weniger chaotisch anfühlen. Bevor Ihr Team sich trifft, richten Sie Ihr Lucidspark-Board ein. Für die Gliederung der Story Map ist es noch zu früh – beginnen Sie zunächst mit einer Brainstorming-Sitzung. Entscheidend für ein nützliches Brainstorming sind jedoch Leitlinien. Organisieren Sie Ihr Brainstorming zunächst mit Hilfe von Containern. Diese könnten folgende Bezeichnungen aufweisen:
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User-Aktivitäten
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User-Problem
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Ziele
Es ist hilfreich, das Board mit Bezeichnungen zu versehen, Mitwirkende hinzuzufügen und sogar eine kurze Anleitung zu teilen, bevor das Brainstorming beginnt.
4. Priorisieren
Nachdem Sie die Benutzeraktivitäten und die dazugehörigen Storys ermittelt und zugeordnet haben, kann das Produktionsteam mit der Priorisierung der User Storys beginnen. Ordnen Sie die Geschichten vertikal von der wichtigsten zur unwichtigsten, damit das Produktionsteam versteht, welche Storys die größte Auswirkung auf die Customer Journey haben.
Wenn Sie Lucidspark verwenden, können Sie auch Aktivitäten, Problemstellen oder Geschichten mit Labels versehen, um die Priorisierung auf einen Blick sichtbar zu machen (z. B. „Muss Haben“, „Sollte Haben“, „Später“ oder „Zum Release“). Um die Nutzbarkeit der Übersicht zu gewährleisten, sollten Ideen mit niedrigerer Priorität erfasst werden, ohne sie in den aktuellen Releaseplan aufzunehmen.
5. Identifizieren Sie Hindernisse
Bei der Entwicklung der User Story Map kann es vorkommen, dass das Team Bereiche mit fehlenden Informationen, Engpässen oder anderen Problemen erkennt, die die Produktion verlangsamen könnten. Nutzen Sie diesen Schritt, um Lösungen und Alternativen zu finden.
6. Den Sprint planen
Die gesamte Kartierungsarbeit gipfelt in der Projektplanungsphase. Nachdem die Aktivitäten und Storys der Nutzenden priorisiert wurden, können sie in Sprints eingeteilt werden, in denen jeder Teil der User Story Map einem Mitglied des Produktionsteams mit einer klaren Erklärung zur Fertigstellung zugewiesen wird.
In Lucidspark können Sie diese Arbeit direkt in die Ausführung übertragen, indem Sie die Funktionen mithilfe von Zeitleisten oder Dynamischen Tabellen in Sprint-große Aufgaben unterteilen. Dieser Teil des Prozesses ist besonders zufriedenstellend, weil Sie erkennen werden, wie ein Brainstorming zu konkreten, überschaubaren Aufgaben führen kann, die den Teammitgliedern zugewiesen werden können. Mehr noch: Wenn sich jeder am User Story Mapping beteiligt, wird deutlich, wie kleinere Aufgaben zum Gesamtbild der Benutzererfahrung beitragen, was wiederum dem gesamten Prozess mehr Klarheit verleiht.
Schwierigkeiten beim User Story Mapping (und wie Sie sie überwinden)
Hier sind einige häufige Herausforderungen im Zusammenhang mit User Story Map sowie ein paar Tipps, wie Sie sie anpacken können:
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Ihre Karte ist entweder zu allgemein oder zu detailliert: Es gibt ein gutes Mittelmaß, wie viele Details man einbeziehen sollte. Wenn Ihr Team nicht auf dem gleichen Stand ist, haben Sie möglicherweise nicht genügend Details, und Sie müssen mehr hinzufügen, bis alle aufeinander abgestimmt sind. Wenn sich Ihr Team verzettelt und verwirrt ist, sind die Schritte zu detailliert. Verwenden Sie einfache Sprache, um das Risiko zu minimieren, zu sehr ins Detail zu gehen.
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Sie kennen Ihre Nutzenden nicht: Wenn Sie nicht wissen, wer Ihre Nutzenden sind, können Sie keine Map für sie erstellen. Verwenden Sie demografische Daten, um zu verstehen, wer Ihr Produkt verwendet.
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Ihre Map ist veraltet: Wenn Sie eine Karte in einer Cloud gehosteten Umgebung erstellen, können Sie sie jederzeit und überall aktualisieren. Die cloudbasierte Zusammenarbeit kann es zudem erleichtern, die Beteiligten über einen längeren Zeitraum einzubinden, unabhängig davon, ob sie sich am selben Ort befinden oder räumlich getrennt sind.
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Sie wissen nicht, warum Ihr Produkt existiert: Das ist ein großes Problem. Wenn Sie nicht wissen, welches Problem Ihr Produkt löst, können Sie auch keine Story Map entwickeln, um zu bestimmen, wie es sich lösen lässt.
Die Schritte nach dem User Story Mapping
Nach Abschluss der User Story Mapping-Übung überprüfen die relevanten Stakeholder in der Regel die zugeordneten Aktivitäten und Storys. Bedenken Sie, dass nichts in Stein gehauen ist; Änderungen können und sollten je nach Bedarf vorgenommen werden. Nachdem sich alle beteiligten Parteien auf eine endgültige User Story Map geeinigt haben, kann das Produktionsteam mit der Entwicklung beginnen.
Für den Einstieg können Sie eines der folgenden Diagramme und Prozesse nutzen:
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Einsatz von Qualitätsfunktionen: Entwicklung eines Rahmens, der sich auf die Erfüllung der Kundenbedürfnisse mit dieser Methode konzentriert.
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Produkt-Backlog: Überprüfen Sie, welche Projekte sich in der Pipeline befinden, und ermitteln Sie die entsprechenden Prioritäten.
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Produkt-Roadmap: Definieren Sie Ihre Produktziele für die Zukunft.
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Scrum- oder Kanban-Boards: Visualisieren Sie, welche bzw. welcher Mitarbeitende für jede Aufgabe verantwortlich ist, und klären Sie, was gerade bearbeitet wird, was bereits erledigt ist und was noch zu tun ist.
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Customer Journey Mapping: Schauen Sie sich die Customer Journey genauer an, um Entscheidungen für das Produkt oder das Unternehmen insgesamt zu treffen.
User Story Mapping ist eine nützliche Methode zur Visualisierung, welche Arbeiten zuerst ausgeführt werden müssen, um ein möglichst effektives Endprodukt zu erstellen. Auch wenn es verlockend sein mag, die Storyboard-Erstellung als etwas Zusätzliches zu betrachten, ist es oft ein wichtiger Schritt, um frühzeitig die Probleme und Motivationsfaktoren der Nutzenden aufzudecken, bevor teure Nacharbeiten nötig werden.
In Lucid können Teams gemeinsam eine User Story Map erstellen, um das Kundenverständnis zu verbessern und die Ausrichtung zu stärken.
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